VanRiet Standard 4.0 für schnellere Prozesse und mehr Einblick

Schnellere Durchlaufzeit dank einzigartigem Verfahren. VanRiet Standard 4.0 für schnellere Prozesse und mehr Einblick.

Innovative Unternehmen wie der Intralogistik-Systemintegrator Vanriet MHS suchen immer nach Möglichkeiten, KEP-Anbietern Lösungen anzubieten, die ihnen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Zu diesem Zweck entwickeln sie Systeme, die die wichtigsten Trends im KEP-Bereich wie Skalierbarkeit, Flexibilität und Kapazitätsänderungen berücksichtigen. Neben diesen Systemlösungen verwendet die VanRiet Group ihre selbst entwickelte 3D-Visualisierungs- und Entwicklungsumgebung, um Kunden einen schnelleren Einblick in den Betrieb des zu entwickelnden internen Transports zu geben. Der VanRiet Standard 4.0 dient als Grundlage für ein zeitgemäßes Projektmanagement bei der Entwicklung von Systemen. Dies geht so weit, dass selbst komplexere Systeme in einer Virtual-Reality-Umgebung angezeigt werden, sodass ein Kunde bereits in einem frühen Stadium erleben kann, welche Lösung eingesetzt werden soll.

Die Automatisierung nur einer oder mehrerer Lagerfunktionen bringt erhebliche Vorteile und kann einen echten Wettbewerbsvorteil darstellen. Für Investoren entsteht jedoch eine gewisse Unruhe, die ein schriftliches Angebot nicht beseitigen kann. Der klassische Projektansatz braucht Zeit. Zeit, die benötigt wird, um die Summen zu addieren, neue Warenströme zu validieren und zu simulieren und alle notwendigen Informationen zu sammeln. Die Unruhe des Kunden hält an, bis in der Praxis bewiesen wird, dass die richtige Einschätzung vorgenommen wurde.

Prozessbeschleunigung
Obwohl der Ruf von VanRiet viele Kunden beruhigen wird, konnte VanRiet dank des VanRiet-Standards 4.0 den Vorbereitungsprozess erheblich beschleunigen. Die Softwareumgebung bietet die Möglichkeit, ein komplettes Materialhandhabungssystem mit Komponenten und Parametern zu entwerfen, die bereits in Echtzeit importiert wurden. Sie berechnet sofort alle Hardwarekomponenten, die zum Erstellen des Projekts erforderlich sind. Die Kostenkalkulation erfolgt viel schneller. Während der Angebotsphase kann das Projekt bereits in 3D simuliert werden. Damit der Kunde die vorgeschlagene Lösung tatsächlich erleben kann, wird ein viel komplexeres System virtuell über eine Oculus Rift erlebt, als wäre es real. Dies gibt dem Kunden noch mehr Vertrauen in die richtige Intralogistiklösung, die VanRiet im Sinn hat.

Johan Hoelen, Verantwortlicher für den KEP-Markt bei der VanRiet MHS Group, erklärt: „Nach Auftragserteilung folgt der nächste Schritt in der Projektierungsphase. Durch Emulation können das komplette System und alle Steuerungen auf SPS-Ebene visualisiert und getestet werden. Benutzer können dieses neue System in einer virtuellen Welt betrachten, wodurch sie seine Leistung und Funktionsweise vollständig verstehen. Und genau so wird es auch funktionieren, wenn es gebaut ist.“

Darüber hinaus kann der Benutzer nach der Installation das komplette Materialhandhabungssystem über ein Dashboard mit 3D-Echtzeitvisualisierung überwachen. „Das ist nicht nur erstaunlich, sondern auch äußerst aufschlussreich und ermöglicht dem Benutzer, bei Bedarf schnell einzugreifen. Dadurch wird eine maximale Systemverfügbarkeit gewährleistet“, so Hoelen.

Der VanRiet-Standard 4.0 im Überblick:
1 Schnelle Layoutgestaltung
2 Schnelle Kostenkalkulationen in Kombination mit dem Layout
3 Sofortige Einblicke durch 3D-Bilder einer virtuellen Erfahrung
4 Schnelle Simulation des Projekts
5 Verständnis der Funktionsweise der gesamten Software und Hardware durch Projektemulation
6 3D-Visualisierung zur Betriebssteuerung
7 Verbesserte Projektqualität und minimiertes Risiko von Projektfehlern